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title: "Swiss Fibu"
canonical: "https://doc.wawi.ch/space/DOCWA/3343614260/Swiss%20Fibu"
format: markdown
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> ⚠️ # Wichtige Hinweise
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> ⚠️ 1. Im JTL-Wawi und in der Buchhaltung müssen alle Buchungen identisch sein.
> ⚠️ 2. Keine Rechnungsstornos verwenden im JTL-Wawi (erzeugt eine neue Laufnummer). Wenn ein Beleg falsch ist, dann muss er als Rechnungskorrektur «storniert» und als Rechnung wieder neu erstellt werden.
> ⚠️ 3. Rechnungsnummer oder Auftragsnummer (Belegsnummern) im JTL-Wawi muss eine Zahl sein und < 20 Millionen
> ⚠️ 4. Rechnungsnummern dürfen nur einmalig verwendet werden; es ist ein einziger Nummernkreis aus JTL-Wawi zu nutzen ([LS-POS Anleitung](https://www.wawi.ch/services/haufige-fragen#fibu-ls-pos)).
> ⚠️ 5. Belege dürfen nur einmal übermittelt und verbucht werden (sonst sind diese doppelt verbucht in der Buchhaltung und bekommen neue Belegnummern).
> ⚠️ 6. Angebrochene Tage sollten nicht exportiert werden, damit es keine doppelten Belege gibt.
> ⚠️ 7. Differenzen bei Zahlungen (Rundungen, Mahngebühren, etc.) müssen im Buchhaltungsprogramm ausgebucht werden.
> ⚠️ 8. Wie in den [AGB](https://elink.ch/agb) angegeben, können wir bei Fehlern keine Haftung übernehmen. Sollten Sie Fehler entdecken oder Verbesserungsvorschläge, freuen wir uns, wenn Sie diese [[hier](https://elink.ch/newticket)] melden. Damit wird die Software immer besser.

# Einstellungen im JTL-Wawi

Für einen korrekten Betrieb der «Swiss FiBu Schnittstelle» verwenden Sie folgende Konfiguration im JTL-Wawi:

1. «Admin» → «Globale Einstellungen» → «Vorgänge».
2. Haken setzten bei: «Nach Rechnungstellung Auftrag/Rechnung nicht änderbar»
3. Haken setzten bei: «Eingangsrechnung nutzen»
4. Sofern Sie mit Rappenrundung arbeiten möchten, aktivieren Sie im Menü: «Admin» → «Globale Einstellungen» → «Zahlungen» den Haken «Rappenrundung»

# Einstellungen in der Swiss-FiBu Schnittstelle

Führen Sie die Installation und Lizenzaktivierung durch. Für einen korrekten Betrieb verwenden Sie anschliessend folgende Konfiguration:

1. «Setup» → «JTL Einstellungen»: Geben Sie unter «Datenbank-Verbindung» die Zugangsdaten zu Ihrem persönlichen WaWi MS-SQL Server ein.  Wenn Sie ein WaWi Cloud Hosting verwenden, finden Sie diese Zugangsdaten im [KIS Kundencenter](http://login.wawi.ch) beim Menü «WaWi Cloud (Hosting)»
2. Rechnungsnummer: Die Rechnungsnummer darf keine Buchstaben oder Sonderzeichen enthalten. Sofern dies der Fall ist, reduzieren Sie diese auf eine eindeutige Zahl welche in jedem Fall < 20 Millionen sein muss.
3. «Setup» → «FiBu» → «Sage»: Unter «Bilanzkonten» geben Sie hier die Debitorenkonti der Bilanz ein, für jede Währung. Diese Konten welche hier erstellt werden, müssen auch im Sage Start hinterlegt werden.
4. Sofern es keine Mehrwertsteuerpflicht gibt auf den Bankgebühren, dieses Feld bitte leer lassen. Ansonsten «Setup» → «FiBu» → «Sage»: Unter «Steuercodes» geben Sie das Mehrwertsteuerkonto der Bilanz ein (z.B. 1170 Vorsteuer Material und Dienstleistungen 7.7%) für die MwSt. der Bankgebühren. Diese werden z.B. verwendet bei Bareinzahlungsgebühren einer Einzahlung am Postschalter. Sofern dies der Fall ist geben Sie zudem unten im Feld bei «Vorsteuer-Code» folgendes ein: VSM77
5. «Setup» → «FiBu» → «Sage»: Unter «Kundennummer für alle Belege» geben Sie eine Kundennummer aus Sage ein auf welche alle Belege gebucht werden sollen. (Es kann nur eine Nummer hinterlegt werden, alle Buchungen gehen auf die gleiche Kundennummer)
6. «Setup» → «FiBu» → «Sage»: Unter «Rappenrundung» aktivieren Sie die Rappenrundung und geben das Sachkonto aus Sage an auf welches diese Beträge gebucht werden sollen. (Nur auszuführen, wenn die Rappenrundung im Wawi auch aktiv ist)
7. «Setup» → «FiBu» → «Sage»: Unter «Bank Zahlung» ist das Bankkonto der Bilanz (z.B. 1020 ESR Einzahlungen der Kunden) einzugeben
8. «Setup» → «FiBu» → «Sachkonten»: Unter «Kontenzuordnung Sachkonten» dieselben Sachkontos eingeben, welche Sie auch in «Sage Start» verwenden. Sollte ein notwendiges Sachkonto fehlen, wird dies im Umsatzexport rot markiert. Beim Sachkonto ist das Ertragskonto des Umsatzes gemeint (z.B. 3000 Umsatz in CHF; 3010 Export). Bei Vorauszahlungen ist das Vorauszahlungskonto der Bilanz gemeint (z.B. 2100 Vorauszahlung CHF)
  
9. «Setup» → «FiBu» → «EU-Länder»: Sollten Sie auch im Ausland Dienstleistungen oder Produkte vertreiben, sind hier die notwendigen Einstellungen vorzunehmen. Der Umrechnungskurs der Fremdwährungen wird hier nur angezeigt, eingetragen werden diese beim Monatsexport (während dem Exportvorgang).

# Umsatzexporte mit der Swiss-FiBu Schnittstelle

1. Klicken Sie auf den Button «Verkauf» und wählen den gewünschten Zeitraum für den Umsatzexport aus. Achtung: Dieselben Belege dürfen nie doppelt exportiert werden!
2. Klicken Sie auf den Button «Belege auslesen»
3. Klicken Sie anschliessend auf den Button «OP Sage» und optional können Sie den Button «Windows Explorer öffnen» anwählen. Hier werden Ihre Exporte abgelegt und bei jedem neuen Export automatisch überschrieben. Es muss ein Ordner neu erstellt werden, wo die *.csv Datei hinterlegt werden soll. (z.B. in den FiBu Ordner auf Windows C:/Programme/Files)

# Exporte aus der Swiss-FiBu Schnittstelle

Für diese Reihenfolge sollte die Software verwendet werden:

1. Exportieren Sie die Umsätze des gewünschten Zeitraums
2. <span style="color: #97a0af">Exportieren Sie die Lieferantenrechnungen/Kreditoren (mit «Swiss FiBu Business»).  Funktion ist zur Zeit noch in Entwicklung.</span>
3. <span style="color: #97a0af">Exportieren Sie die PayPal Zahlungseingänge (mit «Swiss FiBu Business»).  Funktion ist zur Zeit noch in Entwicklung.</span>
4. <span style="color: #97a0af">Exportieren Sie die Kreditkarten Zahlungseingänge (mit «Swiss FiBu Business»).  Funktion ist zur Zeit noch in Entwicklung.</span>

# Importe in ONE Start

Verwenden Sie dafür unsere Anleitung unter [elink.ch/wxzpi1](https://elink.ch/wxzpi1)